Einer unserer Aufgabenschwerpunkte ist die Unterstützung von Regierungen und anderen politischen Akteuren bei der Ausgestaltung politischer Steuerungsinstrumente im Bereich Klima und Energie, beispielsweise durch Evaluationen, Computermodelle oder quantitative Analysen (siehe z.B. unsere Länderstudie Kasachstan).

Unsere theoriegestützten Modelle füllen wir dabei gerne mit empirischen Daten. Wir arbeiten so weit wie möglich quantitativ, beherrschen aber auch qualitative Methoden. Politiken, die auf solchen quantitativen Modellen basieren, gewährleisten Effizienz und Kosten-Effektivität.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Gestaltung funktions- und leistungsfähiger Politiken ist die Stakeholderanalyse, für deren Durchführung wir auf unsere Erfahrungen aus der Arbeit mit unterschiedlichsten Branchen, Institutionen und Hierarchieebenen zurückgreifen können. Auch nutzen wir hierzu unsere umfassende Erfahrung in der Durchführung leitfadengestützter Interviews und von Fokusgruppen.

In gemeinsamen Workshops mit Entscheidungsträger*innen aus Politik und Wirtschaft erarbeiten wir praxisorientierte Lösungen oder Zukunftsoptionen. Auch erstellen wir Hintergrundpapiere und Kurzstudien zur Information politischer Verhandlungsprozesse oder erläutern mit unserer Expertise klima- und energiebezogene Sachverhalte in Stellungnahmen vor den Ausschüssen des Bundestags.

Wir bieten dabei eine wissenschaftlich fundierte, unabhängige, möglichst ganzheitliche Perspektive auf den jeweiligen Sachverhalt an. So helfen wir den tollkühnen Initiator*innen von Innovationen in staatlichen Institutionen beim Denken und Lenken – von Α bis Ω. 

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