CIF Evaluation and Learning Initiative. Maximizing Synergy and Complementarity among Multilateral Climate Funds: Evidence, Challenges, and Opportunities (CIF/ GCF/ GEF)

Projekthintergrund

Seit 2009 gab es einen Zuwachs an Klimafonds – darunter inländische, bilaterale und multilaterale. Zu den wichtigsten multilateralen Klimafonds gehören die Climate Investment Funds (CIF), der Green Climate Fund (GCF) und die Global Environment Facility (GEF). Der GCF und die GEF sind zwei operative Einheiten des Finanzierungsmechanismus des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), wobei die GEF seit 1992 und der GCF seit 2016 aktiv sind. Der CIF, der aus zwei Fonds besteht, dem Clean Technology Fund (CTF) und dem Strategic Climate Fund (SCF) (der wiederum aus drei zielgerichteten Programmen besteht) wurden 2008 außerhalb des UNFCCC-Prozesses eingerichtet, um Entwicklungsländern Entwicklungsfinanzierung für kohlenstoffarme, klimaresistente Entwicklung zu finanzieren. Es wird oft argumentiert, dass die Verbreitung von Klimafonds zu Ineffizienz bei der Bereitstellung von Klimafinanzierung geführt hat und den Entwicklungsländern den Zugang zu diesen Fonds erschwert, weshalb eine Rationalisierung der Klimafonds gefordert wird.

Aufgaben

Die im Rahmen des Projektes durchgeführte Studie stützt sich auf die praktische Erfahrung des CIF (hauptsächlich CTF), zusammen mit GEF und GCF, um verschiedene Aspekte der Synergie und die Komplementarität zwischen diesen Fonds zu untersuchen. Der Schwerpunkt der Studie wird deskriptiv sein und auf grundlegenden Informationen beruhen. Die Studie wird keinen expliziten Versuch unternehmen, die Rolle der verschiedenen multilateralen Klimafonds in der künftigen internationalen Klimafinanzarchitektur vorzuschreiben.