Susanne Dollmann

Susanne Dollmann Projektleiterin bei Arepo und betreut in dieser Position vornehmlich die Evaluierung von Einzelprojekten der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). 

Sie hat einen Master in International Agricultural Sciences und ein Postgraduierten-Zertifikat des Seminars für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin. Frau Dollmann verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit in den Bereichen ländliche Entwicklung, nachhaltige Landwirtschaft, Klimawandel und Schutz der biologischen Vielfalt sowie Anpassung an das Ökosystem. Sie wendet regelmäßig ihre umfassenden Kenntnisse im Management natürlicher Ressourcen sowie Überwachung und Bewertung von Klimaschutzprojekten und -programmen an.

Sie verbindet ein ausgeprägtes akademisches Profil mit praktischer Erfahrung, u.a. in der Bewertung von Concept Notes für die IKI in den Jahren 2015 und 2016. Frau Dollmann verfügt über umfassende Kenntnisse in der Konzeption, Analyse und Dokumentation klimarelevanter Projekte im Zusammenhang mit Biodiversität und ökosystembasierter Anpassung und über langjährige Erfahrung im Bereich Biodiversität und Ressourcenmanagement in West-, Ostafrika- und Südostasien. Hier war sie beim ehemaligen DED (Deutscher Entwicklungsdienst) als Farm Managerin (Tansania) und später als Koordinatorin für das Management natürlicher Ressourcen und ländliche Entwicklung (Kamerun) beschäftigt. Für die GIZ (vormals GTZ) war sie in Maroua für das Kommunale Forstprojekt tätig, hier standen die Erhaltung und Wiederherstellung von Wäldern im Fokus. In Südostasien war Frau Dollmann Leiterin der Abteilung Umwelt und Entwicklung des Instituts für Hochschulbildung AIT-VN (Asian Institute of Technology), das unter anderem Lehrpläne zum Klimawandel und seinen Auswirkungen auf die Projektgestaltung erarbeitete. Später leitete sie die Zusammenarbeit für AIT-VN mit der Weltbank beim Aufbau des Lernzentrums für soziale und ökologische Schutzmaßnahmen zum Schutz des wertvollen Ökosystems Vietnams.

Sie spricht fließend Englisch, sehr gut Französisch, gut Kiswahili und hat Grundkenntnisse in Vietnamesisch.

Ihre länderspezifischen Erfahrungen beziehen sich auf die Länder Äthiopien, Philippinen, Vietnam, COMIFAC, SADC, Thailand, AOSIS, Argentinien, Brasilien, Zentralasien, China, Kolumbien, Costa Rica, Indien, Indonesien, Iran, Jordanien, Kenia, Mali, Mexiko, Marokko, Peru, Russische Föderation, Ruanda, Südafrika, Tunesien, Türkei und Ukraine.

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