Kerstin Mohr

Kerstin Mohrs Schwerpunkte liegen in der Evaluierung von internationalen Klimaschutzprojekten sowie der Analyse nationaler und europäischer Energiepolitik. In diesen Tätigkeiten bringt sie ihre Erfahrungen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft ein, die ihr einen ganzheitlichen Blick auf Fragen der Klimakrise und der Energiewende erlauben.

Bevor Kerstin Mohr zu Arepo kam, arbeitete sie für das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und einen Verband kommunaler Stadtwerke. Im Hauptstadtbüro des Stadtwerkeverbandes führte sie Analysen und Monitoring der Energie- und Klimapolitik auf nationaler und europäischer Ebene durch. Mit dem Ziel, die Dekarbonisierung auf kommunaler Ebene voranzubringen, förderte sie den Austausch mit Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Am PIK forschte sie in einem interdisziplinären Team zu Biokraftstoffpolitik in Europa und Brasilien und übernahm mehrere Lehraufträge an der Freien Universität Berlin.   
Sie ist außerdem in einer Nichtregierungsorganisation engagiert und setzt sich dort mit den Zusammenhängen zwischen Klima- und Geschlechtergerechtigkeit auseinander.

Kerstin Mohr ist eine erfahrene Projektmanagerin mit einem detaillierten Auge für das große Ganze und nachweislicher Erfahrung in der Entwicklung, Akquise, Durchführung und Evaluierung von Projekten. Aktuell verantwortet sie ein Projekt zu einer gender-responsiven Klimapolitik in Kolumbien, welches sie entwickelt und akquiriert hat. Unter ihrer Leitung wird das Projekt von einer deutschen NGO in Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen durchgeführt. Zuvor hat sie als Projektleiterin für Deutschland und Europa Projekte für acht kommunale Energieversorgungsunternehmen verantwortet.  Sie versteht es, sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Projekten die Fäden in der Hand zu halten. Der Umgang mit Komplexität ist ihre Stärke.

Kerstin Mohr studierte Governance & Public Policy und Internationale Politikwissenschaft in Deutschland, Brasilien und Kolumbien. Sie hat überdies einige Zeit in den USA und Frankreich gelebt und Forschungsaufenhalte und Seminare brachten sie u.a. nach Russland und Georgien. Sie spricht fließend Englisch, Portugiesisch und Spanisch und hat fortgeschrittene Französischkenntnisse.

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